Landschaften

Österreich weist für seine Größe eine unglaubliche topographische Vielfalt auf. Zwischen der flachen Steppenlandschaft der pannonischen Tiefebene im Osten des Landes bis zu hochalpinen Regionen im Westen liegen Wald- und Hügellandschaften, Feuchtgebiete und Seenplatten bis hin zu mediterran anmutenden Landschaftsformen im Süden. Die wichtigsten Großlandschaften sind:
Wein & warme Quellen
Die hügelige Landschaft und der hervorragende Wein haben der Südsteiermark den Beinamen "steirische Toskana" verliehen. Doch der Vergleich hinkt: die Thermenregion südlich von Graz trägt unverwechselbare Züge.
Landschaften, soweit das Auge reicht
Das milde Klima, die Steppenlandschaft des Seewinkels, die lieblichen Weingärten, die Dörfer mit den alten Streckhöfen – das sind die Charakteristika der Pannonischen Tiefebene.
Vielfalt zwischen Wald- und Mühlviertel
Die Böhmische Masse nördlich der Donau gilt als Österreichs ältestes Gebirge – schließlich ist sie ein Rest des ehemaligen Ur-Kontinents Gondwana.
Das Wiener Becken
Auch Österreichs bevölkerungs-, industrie- und verkehrsreichste Region bietet reizvolle Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten direkt vor den Toren der Metropole Wien.
Die Alpen: Lebens- und Freizeitraum
Mächtige Gebirgsmassive vom Vorarlberger Rätikon im Westen bis zu den Gutensteiner Alpen im Osten bilden einen Lebensraum, der seit Jahrtausenden besiedelt wird.
Das Alpenvorland - wo die Körndl- und Mostbauern wohnen
Das Land am Rande bzw. "vor" den Alpen gilt seit jeher als Bauernland, in dem Getreide-, Vieh- und Obstwirtschaft betrieben wird.
|